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Rettich für Kinder – Renato Rettich erklärt das knackige Wurzelgemüse

3. Juni
3 Min. Lesezeit

Heute lernst du Renato Rettich kennen. Er ist voller Ideen, manchmal ein bisschen verrückt und tüftelt ständig an neuen Erfindungen.

Rettiche wachsen als Wurzelgemüse unter der Erde. Sie sind für ihren knackigen Biss und ihren würzig-scharfen Geschmack bekannt. Es gibt sie in verschiedenen Formen und Größen.

Begleite Renato und entdecke, welche spannenden Besonderheiten im Rettich stecken.


Renato Rettich der Erfinder aus dem Knabbergarten

Renato Rettich


Rettich geschnitten und ganz

Rettich


Steckbrief

Eigenschaft

Information

Deutscher Name

Rettich

Botanischer Name

Raphanus sativus var. longipinnatus (je nach Sorte unterschiedlich)

Pflanzenart

Gemüse

Herkunft

Vermutlich Vorder- und Ostasien

Farbe

Weiß, rot, rosa, violett oder schwarz – je nach Sorte

Geschmack

Knackig, würzig und leicht bis deutlich scharf

Essbarer Teil

Die Wurzel, junge Blätter können ebenfalls gegessen werden

Erntezeit in Deutschland

Mai bis Oktober

Besonderheit

Die Schärfe entsteht durch natürliche Senföle.


Heldengeschichte

Renato steht vor seiner Werkbank und betrachtet nachdenklich viele Zahnräder, Schaufeln und Gießkannen.

„Ich habe eine neue Idee!“, ruft er begeistert.

Mit viel Geschick baut er eine kleine Vorrichtung, die beim Gießen mehrere Pflanzen gleichzeitig mit Wasser versorgt.

Die anderen Obst- und Gemüsehelden schauen neugierig zu.

„Das ist ja praktisch!“

Renato lacht.

„Ich probiere einfach gerne neue Ideen aus. Manchmal klappt es sofort, manchmal brauche ich mehrere Versuche.“

Dann hält er einen frischen Rettich hoch.

„Jetzt finden wir gemeinsam heraus, was dieses spannende Wurzelgemüse alles kann.“


So wächst der Rettich

Rettiche wachsen unter der Erde.

Nach der Aussaat entwickeln sich zuerst Blätter über dem Boden.

Gleichzeitig wächst die Wurzel immer weiter und speichert Wasser sowie Nährstoffe.

Je nach Sorte kann ein Rettich schon nach wenigen Wochen geerntet werden.

Rettiche mögen lockere Böden und ausreichend Wasser.


Warum ist Rettich gesund?

Rettich gehört zu einer abwechslungsreichen Ernährung und enthält verschiedene wichtige Nährstoffe.


Dazu gehören unter anderem:

  • Vitamin C

  • Ballaststoffe

  • Kalium

  • natürliche Senföle


Die Senföle sorgen nicht nur für den würzigen Geschmack, sondern sind auch typisch für viele Kohl- und Rettichgewächse.


7 spannende Entdecker-Fakten

  1. 🌱 Rettiche wachsen unter der Erde.

    Der essbare Teil ist die verdickte Wurzel, während die Blätter über der Erde wachsen.


  2. 🌈 Es gibt Rettiche in vielen Farben.

    Je nach Sorte können sie weiß, rot, rosa, violett oder sogar schwarz sein.


  3. Die Schärfe kommt von natürlichen Senfölen.

    Diese Pflanzenstoffe verleihen dem Rettich seinen typischen würzigen Geschmack.


  4. ⏱️ Rettiche wachsen erstaunlich schnell.

    Manche Sorten können schon wenige Wochen nach der Aussaat geerntet werden.


  5. 🌍 Rettiche werden in vielen Ländern angebaut.

    Sie wachsen in gemäßigten Klimazonen auf der ganzen Welt.


  6. 🥬 Auch die Blätter sind essbar.

    Junge Rettichblätter können zum Beispiel in Salaten oder Suppen verwendet werden.


  7. 💧 Rettiche brauchen gleichmäßig Wasser.


    So können sie besonders saftig und knackig wachsen.


Kann man alles essen?

Beim Rettich wird vor allem die Wurzel gegessen.

Auch die jungen Blätter sind essbar und können in verschiedenen Gerichten verwendet werden.

Alte oder welke Blätter sowie die Wurzeln kleiner Seitenverzweigungen werden meist nicht verwendet.


Saison

Rettiche aus Deutschland haben hauptsächlich von Mai bis Oktober Saison.


Was kann man daraus machen?

Rettich schmeckt roh besonders knackig, kann aber auch warm zubereitet werden.


Zum Beispiel:

  • 🥗 Salate

  • 🥪 Brote mit Rettichscheiben

  • 🥕 Rohkostplatten

  • 🥣 Suppen

  • 🥘 Gemüsepfannen

  • 🌮 Wraps

  • 🥗 Kräuterquark mit Rettich

  • 🥒 Gemüsesticks

  • 🫙 Eingelegter Rettich

  • 🍜 Asiatische Gerichte


Entdecker-Mission

Deine Entdecker-Mission entsteht gerade!

Zu jedem Obst- und Gemüsehelden entsteht derzeit eine kostenlose Entdecker-Mission zum Ausdrucken.

Darin erwarten dich spannende Fragen, kleine Aufgaben und viel Platz zum Beobachten, Entdecken und Mitmachen.

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Frag Renato


Wie wächst ein Rettich?

Rettiche wachsen unter der Erde. Nach der Aussaat bilden sich zuerst Blätter, während die Wurzel immer größer wird.

Ja. Rettich enthält unter anderem Vitamin C, Ballaststoffe, Kalium und natürliche Senföle. Er gehört zu einer abwechslungsreichen Ernährung.

Rettiche aus Deutschland werden hauptsächlich von Mai bis Oktober geerntet.

Die Schärfe entsteht durch natürliche Senföle. Je nach Sorte und Reife können sie unterschiedlich stark ausgeprägt sein.

Ja. Rettich wird häufig roh gegessen und bleibt dabei besonders knackig.

Ja. Junge, frische Rettichblätter sind essbar und eignen sich zum Beispiel für Salate, Suppen oder Pesto.

Je nach Sorte können Rettiche weiß, rot, rosa, violett oder schwarz sein. Farbe, Form und Größe unterscheiden sich von Sorte zu Sorte.

Ja. Rettich wächst schnell und lässt sich gut im Garten oder im Hochbeet anbauen. Er bevorzugt lockere Erde und gleichmäßige Feuchtigkeit.

Bekommt ein Rettich zu wenig Wasser oder bleibt er zu lange in der Erde, kann seine Wurzel fester und weniger saftig werden.

Rettich ist Gemüse. Er gehört zu den Wurzelgemüsen und wächst unter der Erde.

Hinweis: Alle Informationen auf dieser Heldenseite wurden nach bestem Wissen und anhand vertrauenswürdiger Quellen sorgfältig recherchiert und kindgerecht aufbereitet. Trotz größter Sorgfalt können sich wissenschaftliche Erkenntnisse oder allgemeine Informationen im Laufe der Zeit ändern.

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