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Pak Choi für Kinder – Polly Pak Choi erklärt das asiatische Blattgemüse🥬

25. Juni 2025
4 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 16. Juli

Heute lernst du Polly Pak Choi kennen. Polly ist die Pflanzenforscherin im Knabbergarten. Sie ist etwas zurückhaltend, genießt die Ruhe und trägt immer frische Kräuter in ihrer Tasche.

Am liebsten erkundet sie die Beete ganz in Ruhe.

„Wenn man genau hinschaut, entdeckt man jeden Tag etwas Neues“, sagt Polly leise.

Heute zeigt sie dir eine besondere Pflanze mit kräftigen weißen Stielen und großen grünen Blättern.

Gemeinsam entdeckt ihr, wie Pak Choi wächst und warum dieses Gemüse in vielen Ländern so beliebt ist.



Polly Pak-Choi



Pak-Choi


Steckbrief

Eigenschaft

Information

Deutscher Name

Pak Choi

Botanischer Name

Brassica rapa subsp. chinensis

Pflanzenart

Blattgemüse

Herkunft

China

Farbe

Dunkelgrüne Blätter, weiße bis hellgrüne Stiele

Geschmack

Mild, leicht senfartig und frisch

Essbarer Teil

Blätter und Blattstiele

Erntezeit in Deutschland

Mai bis Oktober

Besonderheit

Pak Choi wächst besonders schnell und kann oft schon nach wenigen Wochen geerntet werden.


Heldengeschichte

Polly Pak Choi spaziert langsam durch den Knabbergarten.

In ihrer Tasche stecken wie immer einige frische Kräuter.

Sie bleibt an einem Gemüsebeet stehen und betrachtet aufmerksam die Pflanzen.

„Jede Pflanze hat etwas Besonderes“, sagt sie freundlich.

Nach und nach kommen die anderen Helden dazu.

„Heute möchte ich euch ein Gemüse zeigen, das viele große Blätter und dicke Stiele besitzt.“

Gemeinsam schauen sie sich den Pak Choi ganz genau an.

„Lasst uns entdecken, wie diese spannende Pflanze wächst.“


So wächst Pak Choi

Pak Choi wächst als Blattgemüse dicht über dem Boden.

Aus kleinen Samen entwickeln sich zunächst junge Blätter.

Nach und nach entstehen kräftige weiße Blattstiele und große grüne Blätter.

Pak Choi wächst sehr schnell und kann oft schon nach fünf bis acht Wochen geerntet werden.

Bleibt die Pflanze länger stehen, bildet sie gelbe Blüten.

Pak Choi wächst besonders gut an sonnigen bis halbschattigen Standorten und benötigt regelmäßig Wasser.


Warum ist Pak Choi gesund?

Pak Choi gehört zu einer abwechslungsreichen Ernährung und enthält verschiedene wichtige Nährstoffe.


Dazu gehören unter anderem:

  • Vitamin C

  • Vitamin K

  • Folsäure

  • Kalium

  • Ballaststoffe


Außerdem enthält Pak Choi natürliche Pflanzenstoffe und besteht zu einem großen Teil aus Wasser.

Sein milder Geschmack macht ihn zu einer beliebten Zutat in vielen Gemüsegerichten.


7 spannende Entdecker-Fakten

  1. 🥬 Pak Choi wächst besonders schnell.

    Oft kann er schon fünf bis acht Wochen nach der Aussaat geerntet werden.


  2. 🌼 Pak Choi gehört zur Kohlfamilie.

    Er ist mit Chinakohl, Kohlrabi, Brokkoli und Weißkohl verwandt.


  3. 🌱 Beim Pak Choi sind Blätter und Stiele essbar.

    Beide Pflanzenteile werden gemeinsam zubereitet und schmecken angenehm mild.


  4. 🌍 Pak Choi stammt ursprünglich aus China.

    Dort wird dieses Gemüse bereits seit vielen Jahrhunderten angebaut.


  5. 🌸 Lässt man Pak Choi stehen, blüht er gelb.

    Aus den Blüten entstehen später Samen für neue Pflanzen.


  6. 💧 Pak Choi besteht zu einem großen Teil aus Wasser.

    Dadurch schmeckt er besonders frisch und bleibt beim kurzen Garen angenehm knackig.


  7. ☀️ Pak Choi liebt mildes Wetter.

    Er wächst besonders gut im Frühling und im Herbst, wenn es nicht zu heiß ist.


Kann man alles essen?

Beim Pak Choi werden die Blätter und die kräftigen Blattstiele gegessen.

Die Blätter sind weich und garen schnell.

Die hellen Stiele bleiben auch nach kurzem Garen meist angenehm knackig.

Die Wurzeln werden normalerweise nicht gegessen.

Vor der Zubereitung sollte Pak Choi gründlich gewaschen werden, da sich zwischen den Blattansätzen Erde befinden kann.


Saison

Pak Choi aus deutschem Anbau wird hauptsächlich von Mai bis Oktober geerntet.

Da er auch im Gewächshaus angebaut wird, ist er vielerorts fast das ganze Jahr erhältlich.


Was kann man daraus machen?

Pak Choi lässt sich vielseitig zubereiten.


Zum Beispiel:

  • 🥘 in einer Gemüsepfanne

  • 🍜 in asiatischen Nudelgerichten

  • 🍚 zu Reisgerichten

  • 🍛 in einem Gemüsecurry

  • 🥣 in einer Suppe

  • 🔥 kurz im Wok anbraten

  • 🥬 gedünstet als Gemüsebeilage

  • 🥗 jung auch roh im Salat

  • 🥟 als Füllung für Teigtaschen

  • 🥚 zusammen mit Rührei oder Omelett


Durch seinen milden Geschmack passt Pak Choi gut zu vielen Gemüsesorten.


Entdecker-Mission

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Darin erwarten dich spannende Fragen, kleine Aufgaben und viel Platz zum Beobachten, Entdecken und Mitmachen.

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Frag Polly


Wie wächst Pak Choi?

Pak Choi wächst als Blattgemüse. Aus kleinen Samen entwickeln sich kräftige Blattstiele und große grüne Blätter, die schon nach wenigen Wochen geerntet werden können.

Pak Choi enthält unter anderem Vitamin C, Vitamin K, Folsäure, Kalium und Ballaststoffe. Er gehört zu einer abwechslungsreichen Ernährung.

Ja. Vor allem junge Blätter können nach gründlichem Waschen roh gegessen werden, zum Beispiel im Salat.

Pak Choi schmeckt mild, leicht senfartig und frisch. Die Blätter sind zart, während die Stiele angenehm knackig bleiben.

Pak Choi aus Deutschland wird hauptsächlich von Mai bis Oktober geerntet. Aus dem Gewächshaus ist er oft das ganze Jahr erhältlich.

Fast. Gegessen werden die Blätter und die Blattstiele. Die Wurzeln werden normalerweise nicht verwendet.

Ja. Pak Choi gehört zur Familie der Kreuzblütler und ist mit Chinakohl, Brokkoli, Kohlrabi und Weißkohl verwandt.

Ja. Pak Choi wächst gut im Garten, Hochbeet oder Balkonkasten. Er benötigt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und regelmäßiges Gießen.

Pak Choi gehört zu den schnell wachsenden Blattgemüsen. Bei guten Bedingungen kann er schon nach wenigen Wochen geerntet werden.

Beide gehören zur gleichen Pflanzenart (Brassica rapa), aber zu unterschiedlichen Unterarten. Pak Choi bildet keinen geschlossenen Kopf, sondern wächst als offene Blattrosette mit dicken Blattstielen. Chinakohl bildet dagegen einen festen, länglichen Kopf.

Hinweis: Alle Informationen auf dieser Heldenseite wurden nach bestem Wissen und anhand vertrauenswürdiger Quellen sorgfältig recherchiert und kindgerecht aufbereitet. Trotz größter Sorgfalt können sich wissenschaftliche Erkenntnisse oder allgemeine Informationen im Laufe der Zeit ändern.

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